Gartenhäuser bieten zusätzlichen Platz, den du für vielfältige Zwecke nutzen kannst. Durch die Auswahl aus den auf dem Markt erhältlichen Modellen kannst du einen einzigartigen und persönlichen Stil schaffen. Die Möglichkeiten sind vielfältig, da du aus ganz unterschiedlichen Materialien, Größen und Stilen wählen kannst. Wir geben dir einige grundlegende Tipps, damit du das richtige Gartenhaus findest und es optimal nutzen kannst.

Arten von Gartenhäuschen und Schuppen
Auf dem Markt findest du eine große Auswahl an Gartenhäusern und Schuppen. Jedes Modell hat seine eigenen technischen Daten. Um zu entscheiden, welches das richtige für dich ist, solltest du die verschiedenen Typen kennen. Diese lassen sich in mehrere Kategorien einteilen.
Je nach Funktion
Fangen wir mit dem Verwendungszweck an, den du dir vorstellst. Denk daran, dass es nicht nur zur Aufbewahrung von Gartengeräten gedacht ist. Es lässt sich ganz nach deinen Wünschen gestalten:
- Aufbewahrung: Dies ist die gängigste Option. Die Konstruktion wird durch Regale und Schubladen ergänzt, mit denen Sie für mehr Ordnung sorgen können.
- Garage: Sie dient zur Unterbringung von Fahrzeugen, vom Fahrrad bis zum Auto, sofern man sich für die richtige Größe entscheidet. In solchen Fällen spielt das Tor eine entscheidende Rolle.
- Nutzflächen: Als Funktionsbereich, von einer Umkleidekabine für deinen Pool bis hin zu einer Laube, in der du geschützt essen kannst, oder einem Arbeitszimmer, falls dir in deiner Wohnung Platz fehlt. Sehr beliebt ist auch die Umgestaltung in eine Bastelwerkstatt.
Je nach Material
Kommen wir nun zum wichtigsten der drei Kriterien, die wir dir vorstellen: dem Material der Konstruktion. Seine Zusammensetzung entscheidet darüber, wie gemütlich das Gartenhäuschen sein wird und wie widerstandsfähig es ist. Es gibt drei verschiedene Arten:
- Holz: Es bietet Festigkeit und Isolierung und ist sehr ästhetisch. Zu seinen Nachteilen gehört, dass es regelmäßig gepflegt werden muss, um seine Eigenschaften zu bewahren. Es kann bereits für den Außenbereich behandelt sein oder vor der Verlegung lackiert werden müssen.
- Metall: Es ist äußerst stoßfest und korrosionsbeständig und zudem völlig wartungsfrei. Es eignet sich ideal für windige Lagen oder Standorte in Meeresnähe, da es der salzhaltigen Luft standhält.
- Kunststoff oder PVC: Sie sind pflegeleicht und lassen sich besonders einfach aufbauen. Außerdem sind sie für verschiedene Klimazonen geeignet. Allerdings sind sie nicht besonders stoß- oder windfest.
Je nach Größe
Schließlich haben wir uns dafür entschieden, sie nach ihrer Nutzfläche zu klassifizieren. Dieser Faktor ist sehr wichtig, um sie an den verfügbaren Aufstellungsraum und den gewünschten Verwendungszweck anzupassen. Dies sind die drei Hauptgruppen:
- Weniger als 10 Quadratmeter: Das sind die kleinsten Modelle, die als Abstellraum für Werkzeuge, Gartengeräte, Grills oder den Rasenmäher gedacht sind.
- 10 bis 20 Quadratmeter: Sie eignen sich als Werkstätten oder Kinderspielbereiche. Außerdem lassen sich darin große Geräte wie Motorhacken oder Gartenmöbel unterbringen.
- Über 20 Quadratmeter: Ideal für einen vielseitigen Bereich – du entscheidest, was du daraus machen möchtest.

Die Aufstellung der Gartenhäuschen
Der Aufbau eines Gartenhauses erfordert eine Reihe von Schritten, die dessen Stabilität und Widerstandsfähigkeit gegenüber widrigen Wetterbedingungen gewährleisten. Hier sind die Richtlinien, die du befolgen solltest.
Vorbereitung des Geländes
Der Untergrund für die Aufstellung des Häuschens ist entscheidend. Er muss fest und eben sein. Je größer und schwerer das Produkt ist, desto wichtiger ist dies. Am besten ist es, einen Betonfundament von 10 bis 15 Zentimetern Dicke anzulegen. Vergiss nicht, Rohrleitungen und Kabel zu verlegen, wenn du das Häuschen mit Anschlüssen ausstatten möchtest.
Aufbau des Gerüsts
Jetzt ist es an der Zeit, loszulegen. Den Modellen liegen genaue Aufbauanleitungen bei. Aber hier ein kleiner Tipp: Achte auf die Diagonalen. Wenn sie alle den gleichen Abstand haben, gibt es keine Probleme. Außerdem solltest du jedes Teil perfekt ausrichten, bevor du zum nächsten übergehst.
Verlegen der Dachdeckung
Je nach gewähltem Produkt verfügt es über einen oder mehrere Träger. Beginnen Sie mit dem mittleren Träger und schließen Sie mit den seitlichen Trägern ab. Anschließend werden die verschiedenen Schichten der Reihe nach verlegt; in der Regel beginnt man mit den Tragplatten, auf denen die Dämmung und die Deckschicht aufgebracht werden.
Oberflächen
Nun kommen wir zu den letzten Feinarbeiten. Das bedeutet, dass wir uns um Türen, Fenster und Zierleisten kümmern. Dein Schuppen ist dann fast einsatzbereit.

Verankerungen und Verstärkungen
Es empfiehlt sich, die Konstruktion mit Metallwinkeln am Boden zu befestigen. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Wände mit vertikalen Seitenleisten und die Verbindungen mit Metallwinkeln zu verstärken.
So wählen Sie ein Gartenhäuschen aus
Macht dir die Wahl des richtigen Gartenhauses Kopfzerbrechen? Wir helfen dir dabei. Es ist wichtig, dass du eine Reihe von Aspekten beachtest, die dir die Entscheidung erleichtern. Dank dieser Aspekte kannst du die verschiedenen Gartenhausstile miteinander vergleichen und das für dich passende Modell finden:
- Boden: Überlege dir, ob du einen Bodenbelag benötigst. Wenn du das Gerät auf einem Betonboden oder einer ähnlichen Oberfläche aufstellst, kannst du darauf verzichten.
- Fenster: Wie willst du den Raum nutzen? Nur als Abstellraum? Dann brauchst du keine. Wenn du hingegen Zeit dort verbringen willst, solltest du auf Tageslicht achten.
- Türen: Ähnlich wie oben beschrieben: Wenn sie häufig genutzt werden, sollten Sie sich für zwei entscheiden.
- Dächer: Hier geht es um die Neigung und die Traufen. Flachdächer sind einfacher zu errichten, werden jedoch für regenreiche Gebiete nicht empfohlen.
- Anhänge: Eine Terrasse oder Veranda bietet Ihnen mehr Vielseitigkeit – ziehen Sie dies vor dem Kauf in Betracht.
- Wetter: Die Wetterbedingungen in deiner Region sind entscheidend für die Wahl des Materials und des Designs. Behalte sie im Hinterkopf und spare nicht an der Qualität – schließlich soll die Kleidung dir lange Zeit gute Dienste leisten.
- Budget: Diese Artikel sind mit Kosten verbunden. Behalte dein Budget im Auge und passe die Suchkriterien an, um das beste Angebot in deiner Preisklasse zu finden.
Wie du gesehen hast, sind Gartenhäuser eine großartige Möglichkeit, neuen Raum zu schaffen. Du kannst sie als Stauraum nutzen oder in einen richtigen Raum verwandeln. Denk daran, dass du je nach Verwendungszweck das passende Material und die passende Größe auswählen musst. Außerdem lassen sie sich auf einem festen Untergrund recht einfach aufbauen. Entdecke alle Modelle, die wir bei ParaTuReforma für dich im Angebot haben.
Welche Arten von Gartenhäuschen gibt es?
Gartenhäuser werden nach ihrer Funktion (Lagerung, Garage oder Wohnnutzung), ihrem Material (Holz, Metall oder Kunststoff) und ihrer Größe klassifiziert, von kompakten Modellen bis hin zu vielseitig nutzbaren Räumen mit einer Fläche von über 20 m².
Welches Material eignet sich am besten für einen Gartenpavillon?
Das hängt vom Verwendungszweck und vom Klima ab.
–Holz: ästhetisch und isolierend, erfordert Pflege.
–Metall: sehr widerstandsfähig und pflegefrei, ideal für windige oder küstennahen Standorte.
–Kunststoff oder PVC: einfache Montage und pflegefrei, geeignet für einfache Anwendungen.
Muss der Untergrund vor dem Aufstellen eines Gartenhäuschens vorbereitet werden?
Ja. Der Untergrund muss fest und eben sein. Am besten eignet sich ein 10 bis 15 cm dicker Betonfundament, insbesondere bei großen Gartenhäusern, um Stabilität und Langlebigkeit zu gewährleisten.
Wie verankert man einen Gartenpavillon richtig?
Es empfiehlt sich, die Konstruktion mit Metallwinkeln am Boden zu befestigen und die Wände mit vertikalen Leisten und Metallwinkeln zu verstärken, um die Widerstandsfähigkeit gegen Wind und Feuchtigkeit zu erhöhen.
Was sollte man vor dem Kauf eines Gartenhäuschens beachten?
Du solltest den Verwendungszweck, das Klima, die Notwendigkeit von doppelten Fenstern oder Türen, die Art des Daches, Anbauten wie Veranden und natürlich das verfügbare Budget berücksichtigen.
